Das erste Mal einen Penisring verwenden

Wie kann ich einen Penisring benutzen?

Ich liebe Einzeiler. Einfach und direkt auf den Punkt gebracht. Die Wörter fließen nur so über die Seite, wie die knackige Butter in einer Pfanne zerläuft. Doch bei dieser Fragestellung geht es nicht um Butter und Pfanne, sondern um den Penis und einen passenden Ring. Abgesehen davon, ist es ein Vergnügen und man wird eine besondere Stimulation durch die Ringe erleben.

Einfach ausgedückt, sind Penisringe, Ringe ,die man über den steifen oder halb-erigierten Penis stülpt. Die richtige Anwendung des Penisrings spielt dabei eine entscheidende Rolle. Optimalerweise sollte er am Penisschaft anliegen. Dies sorgt dafür, dass zunächst der Blutstrom, der zur Erektion fließt, verlangsamt wird. Als Folge entsteht eine stärker ausgeprägte Erektion, die ohne das Sexspielzeug nicht erreichbar gewesen wäre. Das Gefühl ist ähnlich, wie wenn sie längere Zeit auf ihrem Arm gelegen waren. Alles fühlt sich etwas verhärtet und komisch an. Doch man ist an der betroffen Stelle auch empfindlicher. Löst man die Handschelle, kommt in einem ein Gefühl von Befreiung hoch. Änlich ist es bei einem Penisring, die Empfindungen werden verstärkt, der Orgasmus aber verzögert, was sehr wahrscheinlich ihre Partnerin freuen wird. Am Ende wird man bedingt durch den Penisring eine stärkere Ejakulation und Befriedigung erfahren.

Was ich besonders an den Penisringen schätze, ist die Tatsache, dass sie schon sehr lange existieren. Es gibt zwar kein exaktes Datum, aber es wird überliefert, die Griechen verwendeten sie bereist in der Antike erfolgreich an. Sie stellten eine Art Statussymbol dar, wie es in unserer heutigen Zeit beispielsweise Autos sind. Diese alten Modelle wurden vorwiegend aus Tierhaut hergestellt. Heute bestehen sie größtenteils aus Stahl, Silikon oder Gummi. Änlich wie die Vibratoren wurden sie lange Zeit in der Medizin eingesetzt. Erst in den 1960er Jahren wurden die Penisringe populärer, als sie als Lustspielzeuge angesehen wurden.

Nun kommen wir zur Beantwortung der eigentlichen Frage. Ich kann sie im Vorhinein beruhige. Die Anwendung ist sehr simpel.

1. Finden sie einen guten Penisring

Wenn sie Neueinsteiger sind, empfehle ich ihnen die ersten Testversuche mit einem Silikonring zu wagen. Bevor sie zu der Königsdisziplin der Metallringe überschreiten, sollten sie die ersten Erfahrungen mit Beginnermodellen sammeln. Finden sie einen elastischen Penisring aus Silikon. Sie können auch Ringe aus Kunststoff probieren, jedoch wird diesen nachgesagt, empfänglicher für Bakterien zu sein, da sie Schweiß und andere Körperflüssigkeiten verstärkt aufnehmen. Also die Haltbarkeit ist hier etwas eingeschränkt. Erhältlich sind die Cockringe in allen möglichen Sexshops, sowhol online als auch bei ihnen vor Ort.

2. Reinlichkeit des Rings

Wie bei allen neuen Sexspielzeugen sollten sie ihn zunächst gründlich säubern. Verwenden sie hierfür am besten eine Seife. Nur so können Hautreizungen und -alterung vorgebeugt werden. Auch ihre Partnerin wird davon profitieren.

3. Das Anlegen

Jetzt ist es an der Zeit den Penisring zu testen. Bringen sie ihren Penis vorher zu einer halben oder sogar vollständigen Erektion. Nun ziehen sie den Ring etwas auseinander und beginnen an der Eichel. Schieben sie ihn bis zum Penisschaft. Achten sie darauf, keine Schamhaare mit einzufangen. Verwenden sie einen Penisring, der über die Hoden geht, dann stülpen sie ihn auch über diese. Sollten sie Probleme nach dem Sex beim Abziehen haben, bringen sie einfach etwas Gleitgel mit ins Spiel. Produkte auf Wasserbasis sind hier zu empfehlen. Achten sie darauf, dass der Cockring nicht zu eng sitzt, sonst wird das Blut vollkommen abgeschnürt, was eventuell zu Blutergüssen führt.

Quellen: DrMan, Twitter.

Multiple Orgasmen als Mann?

Jeder Mann kann multiple Orgasmen bekommen. Es ist nur wichtig sich ein grundlegendes Verständnis der männlichen Sexualität und bestimmter Techniken anzueignen. Die meisten Männer fokusieren sich beim Geschlechtsverkehr hauptsächlich auf die Ejakulation und nicht auf den eigentlichen Akt an sich. Sobald man multiple Orgasmen erleben kann, wird man nicht nur sich, sondern auch seine Partnerin besser befriedigen können.

Aus technischer Sicht kommen mehrere Orgasmen hintereinander ohne, dass dabei zwischendurch die sexuelle Erregung nachlässt. Frauen sind bereits von Natur aus mit dieser Fähigkeit gesegnet. Vielen ist aber dennoch nicht bewusst, dass auch Männer mit dem richtigen Training gleiches erfahren können. Im Falle der Frau versteht man darunter den Vorgang nach dem Erreichen eines Höhepunkets innerhalb weniger Minuten erneut maximale Stimulation zu erreichen.

Viele Männer glauben fälschlicherweise, dass sie einen multiplen Orgasmus haben, auch wenn sie zwischen den einzelnen Höhepunkten die Erektion vollkommen verlieren. Jedoch wird hierbei die Ejakulation aus dem vor gelassen. Diese fälschliche Annahme entsteht, weil der Orgasmus und die Ejakulation häufig gleichzeitig stattfinden. Im folgenden finden sie eine Auflistung der unterschiedlichen Phasen, die jeder Mensch während dem Sex durchlebt.

1. Erregungs-Phase

  • Erektion
  • Erhöhte Herzfrequenz
  • Teilweise Erhöhung der Hoden
  • Größenzuwachs
  • Steifwerden der Nippel

2. Plateua-Phase

  • Hyperventilation
  • Weitere Steigerung der Penisgröße

3. Orgasmus-Phase

  • Emmission
  • Ejakulation

4. Erholungs-Phase

  • Erektion lässt nach
  • Herzfrequenz geht zurück

dominanter Sex

Was ist BDSM?

BDSM: Eine andere Form des Sex

Das ist eine sehr schwierige Frage und sie hat fast so viele Antwoten, wie sie Vorahnungen zulässt. Das Wort BDSM selbst ist eine Abkürzung, die stellvertretend für Fesselsexspiele und Sadomasochismus steht (Fesseln, Disziplin, Dominanz und Unterwerfung). Dabei geht es vorallem um die Denkweise während den sexuellen Handlungen. BDSM hat zwar im Laufe der Jahre sich einen schlechten Ruf eingefangen, doch wenn man sich lediglich die Grundprinzipien näher führt, können diese bei einem selbst zumindest langfristig eine befreiende Wirkung haben. Sie werden von sich vielleicht eine Seite kennenlernen, von der sie nie gedacht hätten, dass sie sie besitzen.

In den Medien wird die ganze Thematik auch gerne als etwas schäbiges, dummes und manchmal sogar wie ein Tabu dargestellt, was schade ist, wenn man bedenkt, welches Potential an Lust einem geben kann.

Aber wenn Frauen die Zügel übernehmen, kann sich ihr Selbstvertrauen und das Gefühl von Macht erhöhen, während den Männern gleichzeitig die Möglichkeit geboten wird, nicht immer die Führungsrolle übernehmen zu müssen und so besser entspannen können. Dies kann auch frischen Wind in ein von Routine geprägtes Sexualleben bringen.

Wichtig ist es offen mit Neuem umzugehen, solange es nicht dem anderen Partner in irgendeiner Form und Weise schadet. Des Weiteren birgt es einen gewissen Reiz für beide, etwas vermeintlich verbotenes zu tun. Aber da man zu zweit ist, braucht sich auch keiner später mit einem schlechten Gewissen plagen.

Seinen Partner dazu überreden

Der Gedank ihrem Partner mitzuteilen, dass sie BDSM einmal austesten möchten, macht sie vielleicht nervous, doch ich kann sie beruhigen, es gibt keinen Grund zur Sorge. Es gibt immer einen Weg der Annäherung, um ihnen ein wenig in die Karten zu spielen. Übernehmen sie nächstes mal einfach direkt die Führungsrolle und schauen wie ihr Partner reagiert. Beführwortet er es, dann sind sie auf dem richtigen Weg. Sollte er zu der ganzen Sache abweisend wirken, sollten sie entweder einen Gang runterschalten oder noch einmal in Ruhe mit ihm darüber sprechen.

G-Punkt Massage

Die Wahrheit über den G-Punkt

Nehmen sie einen tiefen Atemzug bevor sie weiterlesen. Wenn es sich bei ihnen um einen der unzähligen Menschen handelt, die vergeblich auf der Suche nach dem schwer fassbaren G-Punkt (benannt nach seinem Entdecker Ernst Gräfenberg) sind oder sich fragen, warum sie nicht voller Lust auflodern, wenn jemand eine “komm her”-Bewegung in ihrer Vagina macht.

Der magische G-Punkt

Einst als magischer Punkt angepriesen, der die Lust der Frau ins unendliche schnellen lassen soll, erweist er sich einer italienischen Studie von Medizinern zufolge als reiner Mythos. Den Wissenschaftlern zufolge ist der G-Punkt nur eine sensitive Fläche, die zum Teil des größeren Lustzentrums, wie die Vagina, Klitoris und Harnröhre zählt.

Sagenhafte Ruhm des G-Punkts begann seinen Lauf mit der Entdeckung des Gynäkologen Ernst Gräfenberg in den 1950er Jahren. Er behauptete, dass er einen Bereich auf der Oberseite der Scheidenwand gefunden habe, der wenn er auf die richtige Weise berührt wird, zum Orgasmus und manchmal sogar zu einer Ejakulation führt. Seitdem wurden eine Vielzahl von Büchern und Artikeln darüber geschrieben. In diesen wurde darüber berichtet, wie man den G-Punkt findet, ihn stimuliert und so die Frau zum Orgasmus bringt. Für die Stimulation eignet sich beonders ein Vibrator.

Einwirkung auf den Orgasmus der Frau

Natürlich wurde dokumentiert, dass Frauen erfahrungsgemäß eine erhöhte Erregung empfinden, sobald die oberseite der Scheidenwand stimuliert wird. Es ist also nicht so, dass die Wissenschaft die Stelle geradewegs verleugnet, sondern die Studien weisen vielmehr daraufhin, dass der weibliche Orgasmus nicht auf eine einzige Stelle zurückzuführen ist, sondern die Folge eines Gesamtpakets aus mehreren Faktoren sei.

Der Intimbereich, der einen gesteigerten Sexualgenuss erleben lässt, umfasst das komplette Fortpflanzungssystem. Darunter fallen auch Gewebe, Muskeln, Drüsen und die Gebärmutter. Im vergleich zu den männlichen erogenen Zonen, sind diese bei der Frau wesentlich variabler und komplexer. Dies kann aber auch von Frau zu Frau und je nach Hormonzyklus variieren.

Welche Rolle spielt der G-Punkt beim vaginalen Orgasmus? Ob Frauen einen derartigen Orgasmus erleben können hängt von der dicke des Gewebes zwischen Vagina und Harnröhre ab, und nicht wie häufig geglaubt von dem Bereich, der G-Punkt genannt wird. Einer Studie zufolge können also Frauen mit einer dünnen Scheidenwand keinen vaginalen Orgasmus verspüren. Im folgenden Beitrag von Focus-Online wird mehr dazu erläutert.

Der weibliche Orgasmus

Der vaginale Orgasmus als der einzig wahre Orgasmus ist eine Theorie von Sigmund Freud, der dachte, dass die Klitoris etwas jugendliches an sich habe. Reife, erwachsene Frauen nur durch tatsächlichen Geschlechtsverkehr kommen können. Da aber nur etwa ein viertel aller Frauen überhaupt in der Lage sind, einen vaginalen Orgasmus zu erleben, werden diese sich bei einer Korrektheit der Therio eher fragen, ob bei ihnen alles in Ordnung ist. Aber weil der G-Punkt, wie bereits erwähnt, nur ein Mythos ist, können sie sich ganz entspannt zurücklehnen. Bei ihnen läuft also nichts falsch und sie sie haben auch keine Krankheit. Also falls sie deshalb zu einer Sexualtherapeutin gegangen sind, sparen sie sich lieber das nächste Mal das Geld.

Spaß beiseite, durch diese Äufklärung der Sachlage, können sowohl Mann als auch Frau Druck und Stress ablassen, was logischerweise zu besserm Sex führt. Zusammendfassend lässt sich sagen, dass die weibliche Lust nicht auf einen einzigen Punkt konzentriert ist. Also fordern wie sie auf, ruhig etwas experimentierfreudig zu sein. So kann der Spaß mit der Lust verküpft werden.

 

Vibrator

Vibratoren: Lust für jede Frau

Der Vibrator ist ein Sexpielzeug für den Körper und die Haut, um die Nerven für ein erholsames und angenehmes Gefühl zu stimulieren. Die pure Entspannung. Manche sind so konzipiert, dass sie die erogenen Zonen auf erotische Art und Weise stimulieren.

Wie sind Vibratoren entstanden?

Über Jahrhunderte hinweg haben Ärzte versucht eine Vielzahl von verschiedenen Krankheiten bei Frauen mit einer Therapie zu behandeln, unter der man sich heute Masturbation vorstellt. Die sogenannte “Beckenmassage” war in Großbritannien als Mittel gegen einen hysterischen Anfall weit verbreitet. Damals dachte man, die Stimulation der Vulva hätte nichts mit dem eigentlichen Sex zu tun.

erster VibratorEiner der ersten Vibratoren wurde in Frankreich erfunden und wurde unter dem Namen “Tremoussoir” bekannt. Natürlich ist dieses Modell keinesfalls mit den heutigen Produkten zu vergleichen, doch er ist ein Zeichen dafür, dass man sich bereits im frühen 18. Jahrhundert mit Thematik der Selbstbefriedigung auseinander gesetzt hat.

Im Jahr 1902 patentierte die amerikanische Firma Hamilton Beach den ersten elektrischen Vibrator für den privaten Gebrauch. 20 Jahre davor fanden solche Geräte nur Anwendung in der Medizin oder wurden als Hauhaltsgeräten, wie Nähmaschinen, Ventilatoren, Wasserkocher oder Bügeleisen, eingesetzt. Die Heimvariante wurde sehr schnell beliebt, weil sie in Anzeigen und Zeitschriften, die vorwiegend Frauen lasen, beworben wurde. Mit dem Beginn der Pornografie nahm die Verbreitung rasant zu.

Seit den 80er Jahren, haben Vibratoren und Sexspielzeuge allgemein immer mehr Aufmerksamkeit von Mainstream-Medien bekommen. Ausschlaggebend war die Ausstrahlung einer Episode der Fernsehserie “Sex and the City”, in der die Figur Charlotte von einem hasenförmigen Vibrator süchtig und abhängig wird. Auch die weltbekannte “Oprah Winfrey Show” befasste sich des öfteren mit diesen Geräten.

Studien zufolge benutzten bereits 2009 etwa 53% der Frauen im Alter von 18 bis 60 Jahren einen Vibrator regelmäßig.

Der Orgasmus bei einem Vibrator

Vibratoren werden häufig von Sexualtherapeuten empfohlen, wenn Frauen Schwierigkeiten haben, beim regulären Geschlechtsverkehr einen Orgasmus zu bekommen. Auch können Paare sich dafür entscheiden einen zu verwenden, um das Vergnügen für beide zu steigern. Hierfür ist das Standerdmodell nicht ausreichen. Deshalb sollte man lieber auf Vibratoren speziell für Paare zurückgreifen.

Vibratoren für Menschen mit Behinderung

Für Behinderte stellen Sexspielzeuge aus zwei Gründen ein wesentlicher Bestandteil ihres Sexuallebens dar:

  • Einerseits kann es aufgrund von einer eingeschränkten Arm- und Handfunktion die einzigste Möglichkeit sein, sich sexuell zu befriedigen.
  • Andererseits können einige Männer nur mithilfe eines Vibrators eine Samenprobe zur Verfügung stellen.